+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Showdown in der Festung
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben hat im entscheidenden letzten Spiel gegen Zwickau einen Vorteil schon sicher: Die Unterstützung seiner Fans.

ASCHERSLEBEN/MZ - Seit Samstagabend, circa 20.30 Uhr, steht es fest: Am kommenden Sonnabend kommt es für den HC Aschersleben zum „Endspiel, das keiner wollte“, wie es Rückraumspieler Alexander Weber nennt. Die Alligators empfangen den Zwickauer HC Grubenlampe. Der Verlierer muss am Ende um den Verbleib in der Mitteldeutschen Oberliga zittern.

Der HC Aschersleben wird gegen Zwickau wieder große Unterstützung erhalten. Trainer Filippov freut es: "Auf jeden Fall ein großer Vorteil."
FOTO: THOMAS TOBIS (Printausgabe MZ)


Ungewissheit vermeiden
Noch immer herrscht Unklarheit über eine mögliche Relegation in der 3. Liga. Fest steht bisher nur, dass die HG 85 Köthen nicht mehr vom vierzehnten Platz in der 3. Liga Ost zu verdrängen ist. Aber: „Es bleibt ein unfassbares Gefühl von Unwissenheit“, meinte HG-Spielertrainer Steffen Fischer nach dem 32:28-Sieg in Groß Umstadt am Wochenende. Unwissenheit, die sich auch auf die Mitteldeutsche Oberliga auswirkt. Findet die Relegation statt und sichert sich Köthen die Drittklassigkeit, sind sowohl der HC Aschersleben als auch Zwickau gerettet. Steigt die HG 85 allerdings ab, muss der Tabellenelfte der Oberliga, derzeit die Grubenlampen, den Gang in die Fünftklassigkeit antreten. Und da eine Abstiegsrelegation erst für das Wochenende am 30./31. Mai vorgesehen ist, bleiben dem Verlierer drei Wochen Ungewissheit.
Die Alligators, die derzeit einen Punkt Vorsprung vor Zwickau haben, wollen das natürlich vermeiden. „Für uns zählt auf jeden Fall nur ein Sieg“, meint Dimitri Filippov, Trainer des HCA. Vier Spiele, ausschließlich gegen Teams aus den Top-Sechs der Tabelle, hat Filippovs Mannschaft zuletzt in Folge gewonnen. „In letzter Zeit“, sagt der Coach deshalb, „läuft alles gut.“ Was Dimitri Filippov schließlich auch dazu veranlasst, vor dem letzten Spieltag keine verrückten Dinge zu machen. „Wir bereiten uns auf dieses Spiel genauso vor, wie auf die letzten auch“, erklärt der 45-Jährige und ergänzt: „Und auf die haben wir uns richtig gut vorbereitet.“ Da aber auch der Zwickauer HC zuletzt drei Siege in Folge gefeiert hat, treffen am Sonnabend „zwei zur Zeit sehr gute Mannschaften aufeinander“, meint Alexander Weber.
Aber mit einem kleinen und vielleicht entscheidenden Vorteil für den HC Aschersleben.
„Es ist auf jeden Fall ein großer Vorteil für uns, dass wir zu Hause spielen“, erklärt Dimitri Filippov. Der Trainer weiß nur zu gut, dass die HCA-Fans im Ascherslebener Ballhaus wie ein achter Mann hinter seiner Mannschaft stehen können. Das haben sie in den letzten Heimspielen gegen Hermsdorf und vor allem Freiberg bewiesen. Das Ballhaus wurde zu einer uneinnehmbaren Festung, in der die Krokodile im Jahr 2015 jedes ihrer fünf Heimspiele gewinnen konnten. „Und wir brauchen auch gegen Zwickau wieder ihre Unterstützung“, meint Filippov.

„Eine Bomben-Truppe“
Doch auch die Sachsen hoffen auf große Unterstützung. Zumindest werben sie kräftig auf ihrer Facebook-Seite: „Kommt zahlreich mit nach Aschersleben, um unsere Jungs tatkräftig bei der Mission Klassenerhalt zu unterstützen! Im Mannschaftsbus sind noch genug Plätze frei.“ Der Abstiegs-Showdown im Ballhaus kann zu einer der stimmungsvollsten Partien der gesamten Saison werden. Die Reaktionen nach der Partie werden unterschiedlicher nicht sein können. Freud und Leid wird nahe beieinander liegen.
Die Fans der Alligators sind sich jedenfalls schon sicher, dass sie am Ende der jubelnden Seite angehören werden. Klickt man sich auf der Internetseite des HC Aschersleben bis ins offizielle Forum durch, schrieb ein zufriedener Fan nach dem 28:24-Auswärtssieg in Plauen: „Einfach eine Bomben-Truppe, die nächste Woche den Klassenerhalt festmacht!!!“ (mz)

Relegation in Bernburg oder Dessau-Roßlau?
Ob sie stattfindet, ist noch immer ungewiss. Wo sie stattfinden würde, nicht mehr. Austragungsort einer möglichen Abstiegsrelegation in der 3. Liga wäre eine Spielstätte im Osten. Die HG 85 Köthen hätte das Vorrecht für die Austragung.
Die heimische Heinz-Fricke-Halle wird vom 29. bis 31. Mai aber für den Sachsen-Anhalt-Tag als Schlafstätte gebraucht. In Köthen weiß man seit Wochen um diese Problematik. Um eine eventuelle Relegation zumindest in der Region zu halten, hat der Vorstand der HG 85 nun den Deutschen Handball Bund kontaktiert und die Anfrage gestellt, die Relegation in Bernburg oder Dessau-Roßlau auszutragen. (tg)
wildalligator am Mai 06 2015 07:59:23 · 0 Kommentare · 972 gelesen · Drucken
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