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HC Aschersleben und HC Einheit auf Punktejagd
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben reist am Wochenende nach Plauen und muss Nemanja Gojkovic ersetzen, der den Verein verlassen hat. Der HC Einheit konnte sein Potenzial bisher noch nicht abrufen.

ASCHERSLEBEN/MZ - Manchmal gehört einfach ein wenig Glück dazu. Es gibt Seiten im sozialen Netzwerk Facebook, über deren Sinnhaftigkeit kann man sich streiten. Doch wenn man zufällig darauf stößt, treiben sie einem auch unweigerlich ein Schmunzeln ins Gesicht. So ist es auch beim „Einheitfuchs“. Das Maskottchen des HC Einheit Plauen hat tatsächlich eine offizielle Facebook-Seite, ja sogar eine eigene E-Mail-Adresse. Bisher hat der „Einheitfuchs“ allerdings erst neun „Gefällt mir“-Angaben. Diese neun Fans versucht er aber ständig auf dem laufenden zu halten. Zuletzt am gestrigen Freitag. Das Maskottchen teilte einen Beitrag der offiziellen Internetseite des HC Einheit Plauen.
Und was die Sachsen vorhaben, versuchen sie gar nicht zu verheimlichen. „Einheit will zu Hause punkten“, ist zu lesen. Plauen empfängt am Samstagnachmittag (16 Uhr) den HC Aschersleben.

Berg- und Talfahrt
Acht Spiele sind in der Mitteldeutschen Oberliga bisher gespielt. Das Spiel des HC Einheit Plauen gleicht laut eigener Aussage „ einer Berg- und Talfahrt“. Das Team vom ehemaligen Anhalt Bernburg-Trainer Sven Liesegang liegt auf Rang elf, hat nur 5:11-Punkte. Im Vorjahr belegte Plauen am Ende noch Rang zwei, galt zu Saisonstart als einer der großen Aufstiegsfavoriten. „Sie gehören nicht auf den Platz, auf dem sie momentan stehen“, sagt auch Dimitri Filippov, Trainer des HC Aschersleben.

Die Last, die durch den Abgang von Nemanja Gojkovic entstanden ist, wird auf mehrere Schultern verteilt.
(BILD: GROSSE)


Doch was sind die Gründe für den Absturz des Vizemeisters? „Wir sind personell leider immer noch stark eingeschränkt, so dass unsere Schlüsselspieler nicht genug Erholungspausen im Spiel bekommen“, erklärt Trainer Liesegang in der Vereinsmeldung. Einheit muss seit Saisonbeginn immer wieder auf mehrere Spieler verzichten, am vergangenen Wochenende standen Sven Liesegang beim Nachholspiel in Glauchau gerade einmal acht Feldspieler zu Verfügung. Eine deutliche 16:24-Niederlage war die Folge. Dimitri Filippov ist sich dennoch sicher: „Es wird ein schweres Spiel.“
Denn die Krokodile müssen auch gegen das Publikum spielen. Plauen hat den höchsten Zuschauerschnitt der Oberliga. Durchschnittlich 622 Leute haben den HC Einheit in der heimischen Einheit-Arena bisher unterstützt. Dazu haben die Sachsen, wie für Liesegang-Teams üblich, eine hervorragende Abwehr. „Das ist ihre große Stärke“, sagt Filippov. In der vierthöchsten Handball-Liga Deutschlands hat kein Verein eine bessere Deckung (183 Gegentore) als Plauen. Aber auch keiner eine schlechtere Offensive (174 Tore). Womit man die Brücke zum HC Aschersleben schlagen kann. Denn deren bisher erfolgreichster Offensivspieler, der Serbe Nemanja Gojkovic, muss ersetzt werden.

Zurück in die Heimat
Gojkovic wechselte nach 45 Toren in acht Spielen zurück in seine Heimat. Ein Ersatz ist in Planung, in Plauen aber definitiv noch nicht dabei. „Wir haben verschiedene Varianten, wie wir ihn ersetzen können“, erklärt Dimitri Filippov. Auf Alexander Weber wird halblinks viel Verantwortung liegen, Kapitän Martin Wartmann wieder mehr Zeit auf der Platte stehen. Auch Eric Straßburger und Nicolas Berends könnten halblinks spielen. „Wir haben Möglichkeiten“, sagt Filippov.
Was für die Krokodile im Endeffekt herausspringt, wird sich zeigen. Sie müssen in Plauen routiniert auftreten, ausgefuchst spielen. Einer wird es ganz genau beobachten: Der „Einheitfuchs“. (mz)
wildalligator am November 22 2015 18:42:46 · 0 Kommentare · 1010 gelesen · Drucken
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