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Auswärts zu Hause
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben bricht mit seinen Traditionen, überzeugt erneut in fremder Halle sowie der Abwehr und gewinnt klar gegen Plauen-Oberlosa.

ASCHERSLEBEN/MZ - Dass sie es es können, haben sie das eine oder andere Mal bewiesen. Hier mal ein Auswärtssieg in Glauchau (April 2015), da mal ein Erfolg in Köthen (Oktober 2015), am vergangenen Wochenende der Sieg in Zwickau. Aber dennoch: Der HC Aschersleben ist traditionell nicht gerade als Macht in fremden Hallen bekannt. Umso erstaunlicher daher, dass die Alligators am Samstagabend - nach dem Erfolg in Zwickau - beim SV Plauen-Oberlosa den zweiten Auswärtssieg in Folge gefeiert haben. Besonders bemerkenswert: Wie schon in der Vorwoche war die Deckung der Schlüssel zum Sieg. Hatte der HCA vor dem Jahreswechsel noch die zweitschlechteste Abwehr der Liga, stellt er, betrachtet man die beiden im neuen Jahr absolvierten Partien isoliert, die momentan beste Defensive. In Plauen gewann Aschersleben mit 31:21.


„Start-Ziel-Sieg“
Zwei Auswärtssiege in Folge, in denen jeweils die Abwehr der Schlüssel zum Erfolg war. Die Krokodile brechen derzeit regelrecht mit ihren Traditionen. Woran das liegt, „ist schwer zu sagen“, meinte Clemens Grafenhorst nach dem Sieg in Plauen, „wir treten auswärts mittlerweile einfach geschlossener auf, so wie zu Hause.“Grafenhorst sprach in Plauen gar von einem „Start-Ziel-Sieg“. Nach zehn Minuten lag die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov mit 6:0 in Führung, die Abwehr vor Torhüter Mantas Gudonis ließ die Gastgeber, die bis Sonnabend zu Hause ungeschlagen waren, keine Luft zum atmen. „Der taktische Wechsel“, meinte Alexander Weber, „mich in der Abwehr aus dem Mittelblock zu nehmen, zahlt sich aus, es passt im Moment vieles zusammen.“ Die Defensive der Krokodile läuft wie ein Uhrwerk. „Dima (Filippov; Anm. d. Red.)“, verriet Clemens Grafenhorst, „legt aktuell im Training viel Wert auf die Abwehr.“ Mit sichtbaren Erfolgen.Doch nicht nur die Abwehr des HC Aschersleben funktionierte am Sonnabend. „Es hat alles gepasst“, sagte Grafenhorst. In der Hinrunde klagte Trainer Filippov noch oftmals, dass seine Mannschaft in der Offensive zu früh den Abschluss sucht. „Momentan“, erklärte Alexander Weber nun, „spielen wir es abgeklärt.“ Obwohl sich die Krokodile in der ersten Hälfte zwischenzeitlich noch einen „kleinen Hänger“, wie Grafenhorst meinte, leistete, lagen sie gegen den SV Plauen-Oberlosa mit 15:10 in Front.

In Plauen auch erstmals mit dabei war Neuzugang Marcel Popa, der sowohl im Innenblock als auch im Angriff zum Einsatz kam. Der 18-Jährige zeigte ein starkes Debüt, war mit sechs Toren erfolgreichster Werfer des HCA und wurde nach der Partie sogar zum „Man of the Match“ gewählt. „Er kann uns noch sehr weiterhelfen“, sagte Weber.Auch im zweiten Abschnitt blieb der HC Aschersleben die dominante Mannschaft, überzeugte mit einer guten Abwehr und spielte offensiv seine Angriffe lange und clever aus. „Wir spielen zur Zeit einfach unseren Stiefel runter“, meinte Alexander Weber. Zehn Minuten vor dem Ende der Partie betrug die Führung der Gäste bereits zwölf Tore (28:16), in der Folge trudelte die Partie langsam aus.Mit dem zweiten Sieg in Folge hat sich der HC Aschersleben nun auf Platz sechs verbessert, der Vorsprung zu den Abstiegsplätzen ist auf sechs Zähler angewachsen, der Rückstand auf Platz drei auf einen Punkt geschmolzen. „Wir sollten jetzt aber nicht anfangen zu träumen“, warnte Alexander Weber.


Nicht blenden lassen
Trotz der aktuell starken Form und 7:1-Punkten in den letzten vier Spielen meinte Weber: „Wir sollten uns nicht blenden lassen, es kann schnell in die andere Richtung gehen.“ Auch Grafenhorst sagte: „In erster Linie sollten wir weiterhin auf uns schauen.“ Am kommenden Sonnabend empfangen die Krokodile die HSG Freiberg, die aktuell auf einem Abstiegsplatz steht.„Wir müssen den Abstand nach unten so groß wie möglich gestalten“, meinte Alexander Weber, „und gegen Freiberg haben wir die nächste Chance dazu.“ Und: „Zu Hause“, sagte Clemens Grafenhorst, „sind wir immer gut.“ Mittlerweile ist der HCA aber auch auswärts zu Hause. (mz)


Statistik
SV Plauen-Oberlosa 21 (10)
HC Aschersleben 31 (15)

Aschersleben: Mantas Gudonis, Dino Spiranec; Marcel Popa (6), Carsten Kommoß (5/5), Mindaugas Veta (5), Martin Wartmann (4), Clemens Grafenhorst (3), Jens Schmidt (3), Alexander Weber (2), Eric Straßburger (1), Pit Seifert (1), Nicolas Berends (1), Sascha Berends, Marco Eulenstein

Siebenmeter:
SV Plauen-Oberlosa 3/5
HC Aschersleben 5/6

Zeitstrafen:
SV Plauen-Oberlosa 4
HC Aschersleben 3


Panne verhindert Spitzenspiel

Das Spitzenspiel zwischen dem Tabellenzweiten TuS Radis und dem punktgleichen Spitzenreiter ESV Lok Pirna ist ausgefallen. Die Sachsen hatten bei Ihrer Anreise eine Panne mit dem Reisebus. Die HG 85 Köthen feierte derweil in Zwickau (27:23) den dritten Sieg in Folge, Rot-Weiß Staßfurt unterlag in Freiberg, Ascherslebens kommender Gegner, mit 30:34.
wildalligator am Januar 25 2016 10:14:48 · 0 Kommentare · 976 gelesen · Drucken
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09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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