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Ein entspannter Blick in die Zukunft
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Alle Spieler bleiben wahrscheinlich beim HC Aschersleben

ASCHERSLEBEN/MZ - Der März 2016 geht dem Ende entgegen. Das ist wichtig, voranzustellen. Zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr hat der Handballclub Aschersleben um sein Überleben gekämpft. Der Verein war knietief in dem Sumpf namens Abstiegskampf versunken - der direkte Absturz von Liga drei in Liga fünf, er hing wie ein Damoklesschwert über der Einestadt.
Was dann geschah, wurde schon oft erzählt. Vom Tor zur 34:35-Niederlage in letzter Sekunde im letzten Spiel durch Zwickaus Adam Krejcirik, das den vermeintlichen Abstieg des HCA in die Sachsen-Anhalt-Liga besiegelte, über die wochenlange Ungewissheit aufgrund der Drittliga-Relegation, in der die HG 85 Köthen Aschersleben hätte retten können, bis hin zur erlösenden Nachricht, dass die HSG Gotha/Goldbach ihre Mannschaft zurückzieht und der HCA so doch noch einen Startplatz in der Mitteldeutschen Oberliga hat.

Alexander Weber will dem Verein treu bleiben.
Foto: Bösener


Mannschaft soll zusammenbleiben
Heute, Ende März 2016, kann der HC Aschersleben entspannter in die Zukunft blicken als noch vor einem Jahr. Die Mannschaft belegt fünf Spieltage vor Schluss Rang vier, ist hinter Köthen das zweitbeste Rückrundenteam. Der Verein konnte daher schon jetzt beginnen, die Planungen für die kommende Spielzeit voranzutreiben.
In den vergangenen Wochen haben sich die Verantwortlichen des HCA mit den Spielern zusammengesetzt. Die zur Zeit so erfolgreiche Mannschaft soll zusammengehalten werden. „Und wir haben durchweg positive Rückmeldungen bekommen“, erklärt Präsident Frank Hampel auf Nachfrage der MZ.
Die Verträge mit den Spielern werden beim HC Aschersleben für gewöhnlich für ein Jahr geschlossen. Der Verein hat dadurch die Sicherheit, dass er sich einen Spieler nicht zu lange ans Bein bindet, falls dieser nicht zum Team passen sollte. Aber auch das Risiko, dass die Spieler ihren Wert jedes Jahr aufs Neue ausloten können. Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Erfolg Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz geweckt hat.
Es ist das übliche Prozedere. Das, das man auch gerne als Pokern bezeichnet. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der HC Aschersleben finanziell zu keinen großen Sprüngen möglich ist. Der Etat wird sich in der kommenden Saison im Vergleich zur aktuellen nicht groß verändern. Andere Vereine haben da mehr Möglichkeiten, könnten den Spielern mehr bieten. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass die Alligators in der Spielzeit 2016/17 ein komplett anderes Gesicht haben werden als zur Zeit.

Pit Seifert vom HC Aschersleben.
Foto: Bösener


Fragezeichen hinter Popa
Frank Seifert, Co-Trainer und für die Verträge zuständig, sitzt beim Dienstagsabendtraining auf einer Bank und schaut sich die Einheit an. Es geht angesichts des kommenden spielfreien Osterwochenendes relativ entspannt zu. „Wir wollen mit allen Spielern weitermachen“, sagt Seifert, „und alle haben signalisiert, dass sie auch hier bleiben wollen. Unsere Planung ist eigentlich abgeschlossen.“ Noch vor Ostern schickt Seifert den Spielern die neuen Verträge zu. Und er klingt auch überzeugt, dass sie auch unterschrieben zurückkommen. Der HC Aschersleben will zusammen in die Zukunft gehen.
Das einzige Fragezeichen steht hinter Marcel Popa, der zu Jahresbeginn mit einem Zweitspielrecht ausgestattet vom SC Magdeburg nach Aschersleben kam. Der 18-Jährige hat schon nach seinen ersten Spielen erklärt, dass er sich durchaus vorstellen könnte, noch eine Saison beim HCA zu spielen. Bei ihm hat allerdings der SCM das letzte Wort. „Wir hoffen, dass wir bis Ende April alles unter Dach und Fach haben“, sagt Frank Seifert.
Der Co-Trainer lächelt zufrieden: „So früh, haben wir das in den letzten Jahren sonst nie geschafft.“ (mz)
wildalligator am März 23 2016 09:49:21 · 0 Kommentare · 771 gelesen · Drucken
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