+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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Hinten raus verspielt
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben spielt beim TuS Radis bis zehn Minuten vor Schluss sehr gut, gibt einen möglichen Sieg oder Punkt aber noch aus der Hand.

ASCHERSLEBEN/MZ(print) - Bald ist wieder Weihnachten. Und wetten, es wird nicht mehr lange dauern, bis die ersten großen Fachmarktketten mit diversen Angeboten oder sogar ganzen „Weihnachtswochen“ werben und um Aufmerksamkeit ringen. Der HC Aschersleben wirbt zwar nicht damit, befindet sich aktuell aber mitten in den „Derbywochen“, wenn man das so nennen kann. Die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov trifft in der Mitteldeutschen Oberliga derzeit hintereinander weg auf die fünf weiteren Mannschaften aus Sachsen-Anhalt. Der 31:26-Erfolg über den HV Rot-Weiß Staßfurt in der Vorwoche hat diesen fünfwöchigen Zeitraum eingeleitet – am vergangenen Sonnabend musste sich der HCA nun aber bei TuS Radis mit 31:33 geschlagen geben.

Der HC Aschersleben, hier Alexander Weber (Nr.20) und Nicolas Berends beim Abwehrversuch, unterlag bei der TuS Radis (blau)
FOTO: THOMAS KLITZSCH


Angeschlagene Spieler
„Wir haben sehr gute 50 Minuten gespielt“, fand Dmitry Filippov. Allerdings auch mit dem Gewissen im Hinterkopf, dass 50 Minuten in einem 60-minütigen Spiel nicht unbedingt reichen müssen. Oder, um es HCA-bezogen zu sagen: Nicht gereicht haben. Denn was in den letzten zehn Minuten geschah, konnte sich der Trainer nicht so richtig erklären. „Ich weiß nicht, was dann los war, wir waren in der Abwehr nicht mehr aggressiv.“
Für den HCA stand das Gastspiel in Gräfenhainichen nicht unter den besten Vorzeichen. Neben dem verletzungsbedingten Ausfall von Eric Straßburger (Bänderriss im Knie), der noch einige Wochen fehlen wird, gingen Rechtsaußen Carsten Kommoß und Torhüter Mantas Gudonis gesundheitlich angeschlagen in die Partie. Beide kamen erst im Laufe der zweiten Hälfte in die Partie, wobei ihnen deutlich anzusehen war, dass sie nicht bei einhundert Prozent waren. „Sie haben uns gefehlt“, sagte Trainer Filippov, „aber das soll keine Entschuldigung sein. Wir hatten es ja trotzdem in der Hand.“ Denn über weite Strecken zeigte der HC Aschersleben nämlich, dass er die Ausfälle kompensieren kann.

Rot nach Kopftreffer
Bis zur Pause waren die Alligators immer in Führung. Zwischenzeitlich bereits mit vier Toren (16:12), als es in die Kabinen ging immerhin noch mit zwei (17:15). Und auch im zweiten Abschnitt sollte Aschersleben zunächst seine Führung halten. Zudem sah Radis‘ Spielertrainer Patrick Heddrich, der bis dato schon elf Treffer erzielt hatte und damit auch am Ende bester Werter der Partie war, die Rote Karte, nachdem er Mantas Gudonis bei einem Siebenmeter am Kopf getroffen hatte.
Die Karten auf einen Ascherslebener Auswärtssieg – es wäre der zweite in Folge gewesen – standen also nicht schlecht. Doch dem HCA glitt die Partie in der Schlussphase aus den Händen. Das Team hatte zwar auch bei einigen Schiedsrichterentscheidungen Pech, vor allem aber „haben wir unsere Überzahlsituationen nicht gut ausgespielt“, beobachtete Dmitry Filippov. Radis konnte so die Partie drehen. „Ich glaube aber nicht, dass das jetzt ein großer Nackenschlag für uns ist“, so Filippov. Am kommenden Sonnabend ist dann die HG 85 Köthen in Aschersleben zu Gast.

Statistik
Berends mit zehn


TuS Radis 33 (15)
HC Ascherleben 31 (17)


Aschersleben: Mantas Gudonis, Jan Stein; Nicolas Berends (10), Pit Seifert (6), Martin Wartmann (4/2), Clemens Grafenhorst (4), Alexander Weber (3), Jens Schmidt (2), Carsten Kommoß (1), Sascha Berends (1), Frank Seifert

Siebenmeter
TuS Radis 5/6
HC Aschersleben 2/2

Zeitstrafen
TuS Radis 8 (Rote Karte: Heddrich, 42., unsportliches Verhalten)
HC Aschersleben 4
wildalligator am Oktober 07 2016 13:46:45 · 0 Kommentare · 1109 gelesen · Drucken
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